Behauptung, Erklärung:

 

"Das war kein Terrorakt!"

 

 

Gegendarstellung:

Es ist fast schon vorhersehbar: Sobald ein moslimischer Migrant mit seinem Auto mal wieder ein großes Blutbad anrichtet, in eine Menschenmenge fährt, um sich schießt oder Passanten absticht, folgt kurz danach schon die Entwarnung: "Es war kein Terroranschlag!". Als ob die Hintergründe dieser Wahnsinnstaten ausschlaggebend sind. Für die Betroffenen macht es keinen großen Unterschied, ob sie nun Opfer von Menschenhassern, religiösen oder politischen Fanatiker oder Geisteskranken wurden. Die Motivation ist auch unerheblich für die allgemeine Bedrohungslage und das Sicherheitsgefühl in der Bevölkerung.

 

Sind es wirklich oft nur "Amokläufe" psychisch Kranker?
Kann man den Irrsinn überhaupt konkret bemessen? Ist nicht letztlich jeder Massenmörder anormal und psychisch krank? Vor allem: Kann eine vorgeschobene geistige Erkrankung nicht längst als Strategie genutzt werden? Brauchen Terroristen also nur noch weit vor ihren geplanten Blutbädern sich in eine psychiatrische Behandlung begeben und belastendes Planungsmaterial vernichten? Man kann sich dieses Eindrucks kaum noch erwehren.

 

Warum werden rechtsradikale Gewalttaten medial anders bewertet?
Da gibt es selten eine verharmlosende Unschuldsvermutung im Sinne einer mangelnden Zurechnungsfähigkeit des Täters. Der rechtsradikale Terrorismus wird als ständige Gefahr dargestellt, obwohl es in den letzten 20 Jahren nur vereinzelt Attentäter aus diesem Milieu gab. Auffällig ist in diesem Zusammenhang auch die gut organisierte Gedenkkultur für Jahrzehnte zurückliegende Morde.
Stecken hinter dieser ungleichen Behandlung politische Motive?
Sollen Parteien, die es wagen, sich rechts neben der CDU/CSU zu positionieren, ausgeschaltet werden? Darf es im Bundestag keine Parteien geben, die die EU, den Euro, die Nullzins-Schuldenpolitik, die hohe Zuwanderung usw. kritisch betrachten.

 

 

 


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© Manfred Julius Müller, Flensburg, Erstveröffentlichung 9. Juni 2022

 

 

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Der deutsch-europäische Niedergang beschleunigt sich!
Weil Lobby-Ökonomen und Regierungen belehrungsresistent waren, starrköpfig am globalen Lohn-, Steuer- und Ökodumping, an langen Lieferketten, der totalen Ex- und Importabhängigkeit, der schamlosen Ausbeutung der Natur, der Nullzinsmanipulation usw. festgehalten haben. Seit über 30 Jahren fordere ich in zentralen Punkten einen Paradigmawechsel. Weil oberflächliche Symptombekämpfungen auf Pump, irrationaler Aktionismus und die Konzentration auf populistische Sozialmaßnahmen nichts mehr bringen. Der Reformstau muss endlich aufgelöst werden. Wir brauchen eine ehrliche, tabulose Debattenkultur. Jetzt!

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Es ist mir unerklärlich, wie leicht sich intelligente Menschen von dreisten Behauptungen, Vorurteilen und verklärenden Statistiken irritieren lassen. Der staatlich genährten, westlich orientierten Sozialromantik- oder Konzernlobby-Propaganda blindlings zu vertrauen, hieße den Kopf in den Sand zu stecken.